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Natur- und Landschaftsdenkmäler

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Der Scheibenberg befindet sich südöstlich der Stadt Scheibenberg, wo der Berg auch unter dem Namen "Orgelpfeifen" bekannt ist – begründet mit dem orgelartigen Aussehen des Gesteins. Die "Orgelpfeifen" sind senkrecht stehende Basaltsäulen, welche aus abgekühlter und erstarrter Lava entstanden. An den zwischen 30 und 40 m hohen Basaltsäulen führt ein Lehrpfad vorbei.
Ein Rundweg führt um den Berg herum und von dem aus auch mehrere Wege hinauf zum Gipfelplateau.
Auf dem Gipfelplateau des Scheibenbergs finden Sie ein Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeit und einen Aussichtsturm, von diesem man die Rundumsicht auf das Erzgebirge genießen kann.
In unmittelbarer Nähe zu den "Orgelpfeifen" stehen zwei Skisprungschanzen des beheimateten Skisprungvereins.
Entfernung von Burkhardtsdorf: ca. 28 km
(Fotos: Dezember 2015)
Erläuterung Basalt-Pfad Scheibenberg
Erläuterung Basalt-Pfad Scheibenberg
"Orgelpfeifen" bei Scheibenberg
"Orgelpfeifen" bei Scheibenberg
"Orgelpfeifen" bei Scheibenberg
Blick von der Jugendsprungschanze Scheibenberg
Blick zur Jugendsprungschanze Scheibenberg
Aussichtsturm Scheibenberg
Blick ins Erzgebirge
Blick ins Erzgebirge
 
 

Jedes Jahr können Sie im Erzgebirge ein besonderes Naturerlebnis bewundern, die Krokusblüte in der Gemeinde Drebach.
Das ca. 7 Hektar große Areal besteht aus über 40 Flächen-Naturdenkmalen (Hinweisschilder im Ort weisen den Weg zu den Krokuswiesen) und ist in der Zeit der Krokusblüte (von März bis April) ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Bei den im Volksmund „Nackte Jungfern“ genannten Krokussen handelt es sich um wild wachsende Frühlings-Krokusse der Gattung Crocus albiflorus subsp. neapolitanus.
Leider wollte die Sonne in der Zeit der Fotoaufnahmen nicht scheinen, so dass sich die "Nackten Junfern" am 02.03.2014 nicht in ihrer vollen Schönheit zeigten.
Entfernung von Burkhardtsdorf: ca. 15 km
(Fotos: März 2014)

Hinweisschild zu den Krokuswiesen in Drebach
Krokuswiese Drebach
Krokuswiese Drebach
Krokuswiese Drebach
 
 

Der Pöhlberg bei Annaberg-Buchholz mit Aussichtsturm, seinen bekannten Basaltsäulen, den "Butterfässern", und dem Bergbaulehrpfad/Hagebuttenweg als Naturlehrpfad lädt auf Erkundungs- und Ausflugstour ein.
Der Pöhlberg hat eine Höhe von 831 Metern und besteht zum Großteil aus Basalt. Beeindruckend sind die riesigen Basaltsäulen, im Volksmund auch "Butterfässer" genannt, welche an der Pöhlberg-Auffahrt (Parkplatz) in einem ehemaligen Steinbruch zu sehen sind. Entstanden sind diese Basaltformationen durch erkaltete Lava.
Ausgeschildert sind auch der Bergbaulehrpfad und der Hagebuttenweg. Der Hagebuttenweg erklärt mit seinem Maskottchen, der Hagebutte, seinen Besuchern die Flora und Fauna. Rund 10 Kilometer kann man hier entlangwandern und u. a. den herrlichen Ausblick, z. B. auf das rechts im Tal gelegene Waldhufendorf Königswalde, in die erzgebirgische Landschaft genießen. Auch fürs Radfahren ist der Pfad geeignet.
Im Verlauf der Wanderung entdeckt man bei guter Sicht am Horizont außerdem den Bärenstein und den Scheibenberg. Auch der Aussichtsturm bietet eine faszinierende Fernsicht und wer nach einer ausgiebigen Wanderung rund um den Pöhlberg anschließend eine Stärkung braucht, kann im Berghotel am Aussichtsturm einkehren.
Entfernung von Burkhardtsdorf: ca. 27 km
(Fotos: Mai 2013)

Hinweisschild zur Erläuterung der Basaltsäulen "Butterfässer"
Hinweisschild "rund um den Pöhlberg"
die "Butterfässer"
Aussicht auf die "Butterfässer"
Hinweisschild "Hagebuttenweg"
der Naturlehrpfad "Hagebuttenweg"
Aussicht vom "Hagebuttenweg" auf die erzgebirgische Landschaft
Aussicht vom "Hagebuttenweg" auf die erzgebirgische Landschaft
Aussichtsturm mit Berghotel/Restaurant
Blick vom Aussichtsturm auf Annaberg-Buchholz
 
 
Die Binge in Geyer, ein ehemaliges Bergwerk und jetzt ein geologisches und bergbaukundliches Denkmal
Bereits um 1361 wurde im Gebiet der Bergstadt Geyer Erz gefördert - hauptsächlich Zinn, aber auch Silber, Kupfer und anderes. Seit den Anfängen des Bergbaus waren in dieser Gegend circa einhundert Gruben in Betrieb. Da das Gestein sehr hart war, wurde dies vor allem durch Feuersetzen abgebaut.
Dadurch entstanden Hohlräume von bis zu 40 Meter Durchmesser und 35 Meter Höhe. Diese kann man an manchen Stellen heute noch gut erkennen. Jedoch wurden viele und zu dicht beieinanderliegende Hohlräume und Gänge dem Bergwerk schließlich zum Verhängnis. Bereits 1704 kam es zu ersten Einstürzen und Jahrzehnte später - 1803 - folgte ihnen der große Zusammenbruch.
Heute kann der ca. 60 Meter tiefe Einsturzkessel auf befestigten Pfaden besichtigt werden. Tafeln erzählen von seiner Geschichte.
Die Binge ist das Wahrzeichen der Bergstadt Geyer und gibt anschaulichen Unterricht über geologische Gegebenheiten und frühere Abbaumethoden im Erzgebirge.
Entfernung von Burkhardtsdorf: ca. 18 km
(Fotos: April 2013)

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© Gemeinde Burkhardtsdorf
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