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Amtliche Mitteilungen

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Beteiligungsbericht 2019
 
 
Information vom 19.06.2020

Prüfbericht Trinkwasser

Der Regionale Zweckverband Wasserversorgung Lugau-Glauchau informiert gemäß § 21, Abs. 1 der Trinkwasserverordnung alle Verbraucher über die Qualität des ihm zur Verfügung gestellten Trinkwassers

 
 
Information vom 26.04.2019

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Südwestsachsen informiert:

Möglichkeiten zur Erfassung von Grünabfällen im Erzgebirgskreis

Den Abfallzweckverband erreichen Anfragen, welche Möglichkeiten zur Erfassung von Grünabfällen im Erzgebirgskreis existieren.
Mit beiliegendem Artikel möchten wir zu den bestehenden Erfassungsmöglichkeiten informieren.

Die Abfallberater des ZAS stehen unter Tel. 03735/608 5313, 03735/608 5314 oder Tel. 037296/66 282 für weitere Auskünfte und Anfragen zur Verfügung.

ZWECKVERBAND ABFALLWIRTSCHAFT SÜDWESTSACHSEN
Schlachthofstraße 12 I 09366 Stollberg
Tel.: 037296 66-277 I Fax: 037296 66-285
Mail: b.baumann@za-sws.de I Web: www.za-sws.de
 
 
Information vom 10.04.2019

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Südwestsachsen (ZAS) informiert:

Mit dem Frühjahr beginnen auch wieder vermehrt die gewerblichen Sammlungen von Wertstoffen und Abfällen (Straßensammlungen) im Kreisgebiet.

Der ZAS möchte mit beiliegendem Artikel informieren, dass Elektroaltgeräte/Elektronikschrott ausschließlich bei den Wertstoffhöfen des ZAS, den Vertreibern (Händlern) und Herstellern zurückgegeben werden dürfen.
Eine gewerbliche Sammlung dieser Geräte ist nach dem ElektroG untersagt.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass bei Nichtmitnahme durch den gewerblichen Sammler die bereitgestellten Wertstoffe und Abfälle wieder zu beräumen sind.

Gewerbliche Sammler müssen ihre Sammlungen bei der Landesdirektion Sachsen als zuständige Behörde angezeigt haben, der ZAS wird dazu von der Landesdirektion Sachsen informiert.

ZWECKVERBAND ABFALLWIRTSCHAFT SÜDWESTSACHSEN
Schlachthofstraße 12 I 09366 Stollberg
www.za-sws.de

 
 
Information vom 03.04.2019

Allgemeinverfügung zur Erfassung- und Bekämpfung von holz- und rindenbrütenden Schaderregern (Nadelholzborkenkäfer) im Privat- und Körperschaftswald im Erzgebirgskreis

Das Landratsamt Erzgebirgskreis hat am 29. März 2019 eine Allgemeinverfügung zur Erfassung- und Bekämpfung von holz- und rindenbrütenden Schaderregern (Nadelholzborkenkäfer) im Privat- und Körperschaftswald erlassen (siehe Anlage).
Die Bekanntmachung erfolgte im Amtsblatt des Erzgebirgskreises, Ausgabe 15/2019. Diese Anordnung tritt am Tag ihrer Bekanntmachung im Amtsblatt des Erzgebirgskreises in Kraft.
Sie gilt bis 31.12.2021.

Die Allgemeinverfügung regelt u.a.:

Festsetzung der Befallserfassungs- und Sanierungsgebiete

Die mit Fichten (Picea), Kiefern (Pinus) oder Lärchen (Larix) bestocken Grundflächen der Privat- und Körperschaftswälder des Landkreises Erzgebirgskreis werden zu Befallserfassungs- und Sanierungsgebieten des Nadelholzborkenkäfers (Buchdrucker [Ips typographus] und Kupferstecher [Pityogenes chalcographus]) erklärt.

Anordnung von Überwachungspflichten
Die zu Befallserfassungs- und Sanierungsgebieten erklärten Wälder sowie dort lagernde Nadelhölzer sind von den jeweiligen Eigentümern bzw. Nutzungsberechtigen (nachfolgend: Waldbesitzer)

 in der Zeit vom 1. April bis 30. September mindestens im Abstand von zwei Wochen, bei starker Schwärmaktivität wöchentlich und
 in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März mindestens dreimal, bei starkem Befall in den Vormonaten insgesamt fünfmal

auf Käferbefall zu kontrollieren.

Anordnung von Anzeigepflichten

Bei festgestelltem Käferbefall haben die jeweiligen Waldbesitzer die zuständige untere Forstbehörde des Landkreises Erzgebirgskreis

Paulus-Jenisius-Straße 24
09456 Annaberg-Buchholz
Tel.: 03735 601 - 6290
E-Mail: forst@kreis-erz.de

während der Geschäftszeiten zu verständigen.

Anordnung von Bekämpfungsmaßnahmen

Nadelholzborkenkäfer sind von den jeweiligen Waldbesitzern der betroffenen Grundstücke unverzüglich und wirksam zu bekämpfen oder durch einen Dritten bekämpfen zu lassen.

Als erforderliche Bekämpfungsmaßnahmen werden hiermit angeordnet:

Aufarbeitung der befallenen Bäume und Abtransport aus dem Wald vor dem Ausflug der Käfer zur Zwischenlagerung (Mindestabstand zum nächsten befallsgefährdeten Bestand: 500 Meter) oder zum Verkauf

Alternativ: Entrindung und Entseuchung der Rinde abhängig vom Entwicklungsstand der Käferbrut, bevorzugt durch Abtransport, Häckseln, Verbrennen, Verbringen in Plastesäcke oder Kompostieren

Entfernung von bruttauglichem Material aus dem Wald
Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Die Behandlung befallener oder aufgearbeiteter Bäume mit Pflanzenschutzmittel ist nur als letztes Mittel und nur nach vorheriger Zustimmung mit der unteren Naturschutzbehörde und der unteren Wasserbehörde zulässig. Pflanzenschutzrechtliche Vorgaben sind einzuhalten.

Anordnung der Duldungspflicht

Von der unteren Forstbehörde veranlasste Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen durch eigene Mitarbeiter oder Dritte zur Prognose oder Feststellung einer Massenvermehrung sind zu dulden, einschließlich der Markierung betroffener Bäume und Erfolgskontrolle nach der Bekämpfung.


Das Amtsblatt des Erzgebirgskreises ist zu finden unter: www.erzgebirgskreis.de/bekanntmachungen

Es kann auch in gedruckter Form in den Dienstgebäuden des Landratsamtes in Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 24 / Aue-Bad Schlema, Wettinerstraße 64 / Stollberg, Uhlmannstraße 1 – 3 / Marienberg, Schillerlinde 6 eingesehen werden.

 
 
Rotes Kreuz
Information vom 20.04.2012

116 117 – die Nummer, die bundesweit hilft

Ab dem 16. April, 19 Uhr, ist auch in Sachsen eine bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt.

Bürger, die außerhalb der üblichen Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe.

Deutschlandweit gibt es derzeit über 1.000 verschiedene Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, allein in Sachsen 36 Rufnummernbereiche.
Auf Antrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der KVen hatte die Europäische Union die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erste Land, das die Nummer einführt. Sie ist ab 16. April in Sachsen zu Zeiten des Bereitschaftsdienstes überall erreichbar – ohne Vorwahl und kostenfrei.

So funktioniert die neue Bereitschaftsdienstnummer:
Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung.
In Sachsen erfolgt die Weiterleitung an die regionale Vermittlungsstelle, die einen Kontakt zum Dienst habenden Arzt vermittelt. Die bisherigen regionalen Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117 vorerst erhalten.

Die neue Rufnummer gilt vorerst nur für den allgemeinen Bereitschaftsdienst. Spezialärztliche Bereitschaftsdienste, wie bspw. der Augenärztliche Bereitschaftsdienst, sind weiterhin über die regionalen Rufnummern zu erreichen. Diese werden in der regionalen Presse sowie auf der Homepage der KV Sachsen (www.kvs-sachsen.de) veröffentlicht.

Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den KVen gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche Behandlung benötigen und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Hierfür steht in Sachsen ein landesweites Netz an Fahrdiensten zur Verfügung, das in einigen Regionen durch so genannte Sitzdienste in den Praxen ergänzt wird.

 
© Gemeinde Burkhardtsdorf
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