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Bekanntmachung Vollsperrung Hauptstraße in Gornsdorf, Juli 2018
 
 
Elternbeiträge ab 01 09 2018
 
 
Information vom 14.06.2018

Medieninformation
Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Burkhardtsdorf, Gornsdorf und Thalheim/Erzgebirge


 
 
Information vom 20.04.2018

Das Einwohnermeldeamt Burkhardtsdorf informiert:

Widerspruchsrecht zu Datenübermittlungen nach dem Bundesmeldegesetz

Nach dem Bundesmeldegesetz (BMG) ist die Meldebehörde der Gemeinde Burkhardtsdorf zu Datenübermittlungen aus dem Melderegister verpflichtet bzw. berechtigt. Gegen diese Datenübermittlungen steht den Betroffenen ein kostenloses Widerspruchsrecht zu, worauf nachfolgend hingewiesen wird:

1. Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (§ 58 c Abs. 1 Soldatengesetz) - Zur Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden jährlich bis zum 31. März Daten von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden.

2. Übermittlung von Daten an öffentl.-rechtl. Religionsgesellschaften durch den Familienangehörigen eines Mitglieds dieser Religionsgesellschaft (§ 42 Abs.3 Satz 2 BMG) - Haben Mitglieder einer öffentl.-rechtlichen Religionsgesellschaft Familienangehörige, die nicht derselben oder keiner Religionsgesellschaft angehören, darf die Meldebehörde von diesen Familienangehörigen Daten übermitteln. Der Widerspruch verhindert nicht die Übermittlung von Daten für Zwecke des Steuererhebung. Diese Zweckbindung wird dem Empfänger bei der Übermittlung mitgeteilt.

3. Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u. a. bei Wahlen und Abstimmungen (§ 50 Abs.5 i.V.m. § 50 Abs. 1 BMG) - Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen dürfen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen in den sechs Monaten vor der Wahl oder Abstimmung Auskünfte aus dem Melderegister über die in § 44 Absatz 1 Satz 1 BMG bezeichneten Daten von Gruppen von Wahlberechtigten erhalten, soweit für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist, mit Ausnahme der Geburtsdaten der Wahlberechtigten. Der Empfänger der Daten darf diese nur für die Werbung bei einer Wahl oder Abstimmung verwenden und hat sie spätestens einen Monat nach der Wahl oder Abstimmung zu löschen oder zu vernichten.

4. Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk (§ 50 Abs. 5 i.V.m. § 50 Abs. 2 BMG)
Mandatsträger, Presse oder Rundfunk dürfen Auskünfte aus dem Melderegister über Alters- oder Ehejubiläen von Einwohnern erhalten. Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.

Hinweis für Bewohner von Pflegeeinrichtungen: Für Personen, welche mit Hauptwohnsitz in Pflegeeinrichtungen gemeldet sind, ist gemäß § 52 Bundesmeldegesetz von Amts wegen ein bedingter Sperrvermerk einzutragen. Diese Daten sind daher seit Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes von den Datenübermittlungen ausgenommen und es erfolgen keine Veröffentlichungen oder Gratulationen durch Mandatsträger. Ein Widerspruch ist daher nicht erforderlich.

5. Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage (§ 50 Abs. 5 i.V.m. § 50 Abs. 3 BMG)
Die Meldebehörde darf Adressbuchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, Auskunft erteilen über Familienname, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften. Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adressenverzeichnisse in Buchform) verwendet werden.

Einwohnerinnen und Einwohner, die von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen wollen, müssen eine schriftliche Erklärung bei der Meldebehörde der Gemeinde Burkhardtsdorf, Bürgerservice, Hauptstraße 92, 09390 Gornsdorf abgeben. Eine bereits abgegebene Erklärung behält ihre Gültigkeit bis zum Widerruf, kann bei Interesse aber jederzeit erweitert oder eingeschränkt werden.

 
 
neuer Standort Bürgerservice Gornsdorf
aktualisiert am 09.05.2017, Information vom 19.04.2017

Zentraler Standort für bürgernahe Dienstleistungen ab 02.05.2017 in Gornsdorf

Mit Freiwerden der Filiale der Erzgebirgssparkasse in Gornsdorf und dem damit verbundenen Verkauf des Gebäudes bot sich ein geeignetes Objekt zur Einrichtung eines zentralen Bürgerservice in unserer Verwaltungsgemeinschaft.

Das Gebäude in der Hauptstraße 92 im Ortszentrum von Gornsdorf verfügt neben einer guten Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) über ausreichend Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung und ist zudem noch barrierefrei.

Dort können ab 02.05.2017 an zentraler Stelle alle Dienstleistungen im Bereich Melde-, Pass- und Ausweiswesen, Standesamt sowie Gewerbe- und Ordnungsamt wahrgenommen werden.
Daneben soll der Bürgerservice als erster Anlaufpunkt für alle Angelegenheiten im Bereich der Verwaltung zur Verfügung stehen, zu Anträgen beraten, Formulare vorhalten, entgegennehmen und zur Bearbeitung an die jeweiligen Fachbereiche der Gemeinde weiterleiten.
Gleichzeitig können Einzahlungen für alle gemeindlichen Gebühren, Abgaben und sonstige Forderungen geleistet werden.

Mit Einrichtung der zentralen Servicestelle können die Öffnungszeiten bedarfsgerechter gestaltet und wie folgt erweitert werden:

Montag: 09:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag: 07:30 bis 12:00 Uhr; 13:00 bis 19:00 Uhr
Donnerstag: 07:30 bis 12:00 Uhr; 13:00 bis 18:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 12:00 Uhr
Samstag: jeden zweiten Samstag im Monat von 09:00 bis 11:00 Uhr.

Für folgende Anliegen ist eine persönliche Vorsprache erforderlich:

Bereich Meldewesen:
. An-, Um-/Abmeldungen des Wohnortes (bei Wechsel des Wohnortes)
. Beantragung und Ausgabe von Personaldokumenten (im Regelfall alle 10 Jahre)

Bereich Standesamt:
. Anzeige/Beurkundung von Personenstandsfällen (Ehe, Geburt, Sterbefall)
. Beurkundung von Erklärungen zur Namensführung/Vaterschaft

Sonstiges:
. Beglaubigungen, Fundbüro.

Schriftlich beantragt werden können: Meldebescheinigungen, Eintrag von Übermittlungs- bzw. Auskunftssperren, Führungszeugnisse, Erteilung von Wahlscheinen für Briefwahl, Melderegisterauskünfte, Gewerbean-, ab- und ummeldungen, Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister, Anzeige eines vorübergehenden Gaststättenbetriebes, Marktfestsetzungen, Kirchenaustrittserklärungen, Urkundenanforderungen.

Bitte beachten Sie, dass für bestimmte Anforderungen der Nachweis der Identität durch Kopie des Personalausweises etc. erforderlich ist.

Telefonisch erreichbar ist der Fachbereich wie folgt:

Fachbereichsleitung, Frau Arnold: (03721) 2606-911
Standesamt, Frau Gromann: (03721) 2606-233
Melde-/Gewerbe- Ordnungsamt, Frau Clauß: (03721) 2606-936
Melde-/Gewerbe- Ordnungsamt, Frau Leverenz: (03721) 2606-136 oder -236.

(Foto: Gemeindeverwaltung)

 
 
Information vom 13.09.2016

Das Einwohnermeldeamt Burkhardtsdorf informiert:

Kinder brauchen eigene Ausweisdokumente

Auch wenn für viele der Urlaub schon zu Ende ist - doch der nächste Urlaub folgt bestimmt…!

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass Kinder eigene Ausweisdokumente benötigen.
Als Ausweisdokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe – je nach Reiseziel – und Personalausweise zur Verfügung.

In den meisten Fällen ist für Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres ein Kinderreisepass empfehlenswert. Mit einer Gebühr von 13,00 EUR ist er im Vergleich zum Reisepass deutlich günstiger und Ihr Kind kann mit dem Kinderreisepass die meisten Länder der Welt bereisen. Auch eine Verlängerung/Aktualisierung des Kinderreisepasses ist gegen eine Bearbeitungsgebühr von 6,00 EUR innerhalb der Gültigkeit problemlos möglich.

In manchen Ländern benötigen auch Babys und Kleinkinder einen elektronischen Reisepass. Für den ePass werden bei Kindern unter sechs Jahren keine Fingerabdrücke erfasst.
Aktuelle Informationen zu den Einreisebestimmungen einzelner Länder sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes jederzeit abrufbar.

Bevor es in den Familienurlaub geht, bitte Reisedokumente überprüfen.
Informieren Sie sich rechtzeitig in den Einwohnermeldeämtern/Bürgerbüros der Verwaltungsgemeinschaft Auerbach-Burkhardtsdorf-Gornsdorf.
So starten Sie entspannt in den wohlverdienten Urlaub.

 
 

Information vom 13.07.2016

Firmendatenbank der Gemeinde Burkhardtsdorf

Die Gemeindeverwaltung Burkhardtsdorf bietet ihren ortsansässigen Unternehmen, gleich welcher Branche, dem Bereich Gesundheit und Soziales sowie freien Berufen die Möglichkeit, sich in der Firmendatenbank der Gemeinde Burkhardtsdorf kostenfrei und zeitlich unbegrenzt in Kurzform zu präsentieren.

Für den Inhalt und die Aktualität des Eintrages sind die Unternehmen/Gewerbetreibende/Freiberufler selbst verantwortlich. Schriftlich vorliegende Eintragungs- bzw. Änderungswünsche werden kurzfristig eingearbeitet.
Neuaufnahmen in die Firmendatenbank sind jederzeit möglich und erwünscht.
Bitte füllen Sie dazu die beigefügten Datenblätter (Firmeneintrag/Verlinkung) aus und senden diese per Post, per Fax (03721/2606-230) oder per Mail (rathaus@burkhardtsdorf.de) an das Sekretariat der Gemeindeverwaltung Burkhardtsdorf.
Frau Hinkel informiert Sie gern bei Fragen bezüglich Ihres künftigen Eintrages (Tel.: 03721/2606-212).
weiterlesen ...

Machen auch Sie auf sich und Ihr Unternehmen aufmerksam und nutzen Sie diese kostenfreie Werbemöglichkeit.

 
 
Information vom 01.04.2016

Information zum Zwönitztalkurier

Beginnend mit der Ausgabe März 2016 hat die RIEDEL Verlag & Druck KG die Gestaltung, Erstellung und Verteilung des „Zwönitztalkuriers“ übernommen.

Um zukünftig den Erhalt des Kuriers für alle Haushalte unserer Gemeinde besser zu gewährleisten, wurden an den 5 Anschlagtafeln unseres Ortes,

• Gelenauer Straße gegenüber dem ehem. Gasthof,
• Bergstraße gegenüber ehem. Gaststätte Auental,
• Eibenberg am Feuerlöschteich,
• Rathaus Burkhardtsdorf und
• Kulturrathaus Meinersdorf,

Behältnisse zur Selbstentnahme angebracht, für diejenigen Haushalte, welche durch die Zusteller nicht bedient wurden.
Nach wie vor ist jedoch primär die monatliche Verteilung des Kuriers in alle Haushalte vertraglich geregelt.

Wir hoffen, unseren Einwohnerinnen und Einwohnern damit entgegen zu kommen.

 
 
Logo "Sicherheitssiegel"

Information vom 08.12.2015

Das Ordnungsamt der Gemeindeverwaltung Burkhardtsdorf informiert

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist gegenüber dem Vorjahr erneut angestiegen. So sind in diesem Jahr in Burkhardtsdorf und in der näheren Umgebung eine Vielzahl von Wohnungseinbrüchen verübt worden.
Allein am vergangenen Wochenende sind in Mittelbach und Neukirchen innerhalb von 24 Stunden elf Einbrüche geschehen.

Geld, Schmuck, Computer und Unterhaltungselektronik sind verschwunden, Schubladen durchwühlt und wo einmal ein Fernseher stand, baumeln nur noch lose Kabel an der Wand. Wer nach einem Einbruch in seine vier Wände zurückkehrt, aus denen Wertsachen und persönliche Gegenstände gestohlen wurden, ist erst einmal schwer geschockt, hilflos und ratlos zugleich.

Peter Benz Experte für technische Prävention des Landeskriminalamts Stuttgart warnt, dass für die Einbrecher vor allem das Eindringen über schlecht gesicherte Türen und Fenster ein Kinderspiel ist. Den besten Schutz bieten einbruchhemmende Fenster, Rollläden, Haus-, Balkon- und Terrassentüren. Zu erkennen sind sie an besonderen „Siegeln", informiert der Experte. Qualitativ hochwertige, einbruchhemmende Produkte sind zum Beispiel mit dem VdS-Siegel versehen. Oft ist das Siegel zusätzlich mit einer Skala aus ein bis drei Sternen versehen. Je mehr Sterne das Siegel ausweist, desto besser ist die Schutzklasse des jeweiligen Produkts.
Produkte mit VdS-Siegel werden in einem Praxistest geprüft. Für Einbrecher wäre das Eindringen in derart gesicherte Wohnungen und Häuser mit einem großen Zeitaufwand verbunden. Außerdem verursacht das gewaltsame Öffnen von einbruchhemmenden Türen und Fenstern Lärm, was das Risiko, entdeckt zu werden, für Einbrecher deutlich erhöht und diese deshalb abschreckt.

Einfacher Klopftest entlarvt unsichere Türen
Ob man seine Haus- oder Wohnungstür mit besonderen Maßnahmen gegen Einbruch sichern sollte, kann man laut Peter Benz ganz einfach selbst testen. "Klingt die Tür beim Klopfen hohl und ist leicht aus den Angeln zu heben, ist ein zusätzlicher Einbruchschutz sinnvoll", rät der Experte. Das betreffe besonders Wohnungstüren in Mehrfamilienhäusern. Querriegelschlösser und Zusatzschlösser mit Sperrbügel erhöhen den Einbruchschutz für Türen bei verträglichen Kosten. Ein anständiges Querriegelschloss mit VdS-Zertifizierung ist schon ab etwa 150 Euro zu bekommen.

Einbruchschutz-Maßnahmen, die nichts kosten
Doch es gibt auch Möglichkeiten, sich gegen Einbrecher zu schützen, die überhaupt nichts kosten. "Man sollte Türen immer zweimal abschließen, auch wenn man nur kurz weg ist", empfiehlt LKA-Spezialist Belz. Außerdem erleichtern Aufstiegshilfen einen Einbruch. Oft benutzen Einbrecher Mülltonnen, Gartenmöbel, Leitern oder Rankgerüste für Kletterpflanzen, um mithilfe solcher Aufstiegshilfen auf einen Balkon oder Garagen- beziehungsweise Carportdach zu gelangen. Von dort steigen sie dann im ersten Stock eines Gebäudes ein.
Mülltonnen sollten deshalb nicht frei zugänglich sein, sondern möglichst in einem abschließbaren Raum verstaut werden. Dasselbe gilt natürlich im Besonderen für Leitern. Wer beispielsweise das Reinigen seiner Dachrinnen unterbricht, um am nächsten Tag weiter zu machen, sollte die Leiter zur Sicherheit in der Zwischenzeit wieder verschlossen verstauen.
Außerdem sollten Fenster und Fenstertüren beim Verlassen von Haus oder Wohnung stets geschlossen werden. Ein gekipptes Fenster stellt auch für wenig versierte Einbrecher kaum eine Hürde dar. Besonders gefährdet sind natürlich Erdgeschoss und Souterrain. Doch auch alle Fenster, die über Balkone, flache Dächer, Terrassen, Anbauten, Garagen- oder Vordächer erreichbar sind, können leicht zur Einstiegsstelle für Einbrecher werden.

Licht bietet einen guten Einbruchschutz
Auch wenn die tagsüber begangenen Einbruchdiebstähle zunehmen, kann Licht zu einem effektiven Einbruchschutz beitragen. Deshalb ist es empfehlenswert, gefährdete Bereiche wie die Haustür, Seiten- und Hintereingänge abends und nachts auszuleuchten. Bewährt haben sich hier Lampen mit Bewegungsmelder. Wenn sich ein Einbrecher nähert und dann plötzlich das Licht angeht, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Übeltäter wieder Reißaus nimmt. Zudem muss das Licht so nicht die ganze Nacht lang durchgängig brennen und Strom verbrauchen.

Aufmerksame Nachbarschaft macht es Einbrechern schwerer
Auch ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn kann zum Einbruchschutz beitragen. Informieren Sie sich gegenseitig über verdächtige Personen oder das Auftauchen sogenannter Gaunerzinken in der Nachbarschaft. Das sind unscheinbare Zeichen, die organisierte Einbrecherbanden im Umfeld eines Hauses oder in Mehrfamilienhäusern beispielsweise am Briefkastenschlitz einer bestimmten Wohnung hinterlassen, um miteinander zu kommunizieren und mögliche Zielobjekte zu kennzeichnen.

Zum Einbruchschutz während des Urlaubs Anwesenheit vortäuschen
Während der Ferienzeiten haben Einbrecher Hochsaison. Über Einträge in sozialen Netzwerken wie Facebook oder die Beobachtung von Gebäuden finden sie heraus, welche Häuser oder Wohnungen verwaist sind und steigen dann dort ein. Verzichten Sie also lieber auf allzu offensive Bekanntmachung ihrer Urlaubsreise auf Facebook und Co. und versuchen Sie, in Ihrer Wohnung für die Dauer Ihrer Reise Anwesenheit vorzutäuschen.
Mittels Zeitschaltuhren können Licht und Rollläden gesteuert werden. Alternativ kann man einen Nachbarn bitten, abends die Rollläden zu schließen. Wichtig ist es auch, einen überquellenden Briefkasten zu vermeiden. Hier können wieder Nachbarn oder auch Bekannte helfen, die man ohnehin fürs Blumengießen im Urlaub eingespannt hat. Eine abonnierte Tageszeitung sollte man für die Dauer der Urlaubsreise abbestellen. Das trägt nicht nur zum Einbruchschutz bei, sondern spart zugleich auch noch Geld. So erleben Sie keine böse Überraschung, wenn Sie hoffentlich gut erholt aus dem Urlaub heimkehren.

Ratgeber-So sichern Sie Ihr Eigentum vor Dieben /Quelle: zuhause.de, t-online.de

Auch der Polizeipräsident Uwe Reißmann appelliert in der BILD an die Bevölkerung, die Augen in der Nachbarschaft offen zu halten: „Jede Kleinigkeit kann wichtig sein, um aus einzelnen Mosaiksteinen ein Bild zu bekommen. Alle verfügbaren Kräfte sind zielgerichtet in Fahndungsmaßnahmen eingebunden.“

Bund fördert Sicherungen von Wohnungen
Haus- und Wohnungseigentümer können mit Hilfe des Staates Fenster und Türen gegen Einbrecher sichern.
Voraussetzung für eine Förderung ist, dass Wohnungs- und Hauseigentümer in die Einbruchsicherung mindestens 500 Euro investieren müssen. Dann wird ein Fünftel der Gesamtsumme vom Staat bezuschusst. Maximal gibt es 1.500 Euro. Die Förderung der Materialkosten kann zusätzlich zur steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen in Anspruch genommen werden. Nähere Informationen hierzu unter
www.einbruchschutz-fenster.de/kfw-foerderung.

Weitere umfassende Informationen zum Thema Einbruchschutz erhalten Sie auch
Unter www.polizeiberatung.de und www.k-einbruch.de .

 
 
Information vom 15.10.2015

Das Einwohnermeldeamt Burkhardtsdorf informiert:

Neues Bundesmelderecht bringt Mitwirkungspflicht für Vermieter

Zum 01. November 2015 werden die bisher geltenden melderechtlichen Vorschriften der einzelnen Bundesländer durch ein bundeseinheitliches Melderecht abgelöst. Neben der Stärkung der persönlichen Rechte der Bürger bei Melderegisterauskünften für Werbezwecke oder Adresshandel sollen mit dem Bundesmeldegesetz insbesondere im elektronischen Datenverkehr Zukunftsperspektiven eröffnet werden.

Anmeldung
An der Meldepflicht an sich wurde nichts geändert. Nach wie vor ist jeder Bürger, der eine Wohnung im Inland bezieht, verpflichtet, sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.
Bundesweit neu ist dabei aber die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers bzw. des Vermieters. Jeder, der Wohnraum vermietet ist verpflichtet, für neue Vermietungen ab 01.11.2015 eine Wohnungsgeberbestätigung auszustellen. Diese hat der Mieter im Rahmen der Anmeldung im Einwohnermeldeamt vorzulegen. Damit sollen die Richtigkeit des Melderegisters gewährleistet und Scheinanmeldungen unterbunden werden. Die Vorlage des Mietvertrages ist nicht ausreichend, die Einwohnermeldeämter halten ab Mitte Oktober für die zu erhebenden Daten ein entsprechendes Formular bereit. Dieses wird ebenfalls auf den Internetseiten der Gemeinden unserer Verwaltungsgemeinschaft zum Download zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung der Wohnungsgeberbestätigung ist eine gesetzliche Verpflichtung, für die den Mietern keine Kosten bzw. Gebühren berechnet werden können. Wir bitten alle Vermieter um entsprechende Beachtung. Für Fragen steht Ihnen Frau Arnold unter 03721/2606912 gern zur Verfügung.

Abmeldung
Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird, z. B. wenn der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Auch hier beträgt die Frist zwei Wochen ab Auszug. Die Bekanntgabe der Abmeldung bei der Meldebehörde ist jedoch auch schon eine Woche vor dem Auszug möglich.

Nebenwohnung
Eine Nebenwohnung muss künftig bei der Meldebehörde abgemeldet werden, an der sich der Hauptwohnsitz befindet. Von dort wird dann die Abmeldung an die Meldebehörde der Nebenwohnung übermittelt.
 
 
Titelblatt
Information vom 12.05.2015


Neue Bürgerbroschüre der Gemeinde Burkhardtsdorf


starten Sie ab heute eine "virtuelle" Reise und lernen Sie mit der überarbeiteten und neu aufgelegten Bürgerbroschüre die Gemeinde Burkhardtsdorf mit ihren vier Ortsteilen kennen.

Erfahren Sie Geschichtliches, Interessantes sowie Wissenswertes aus vielfältigen Bereichen und dem gesellschaftlichen Leben in Burkhardtsdorf.
Das Angebot ist bunt und vielfältig – entdecken Sie es.

Bürgerbroschüre hier ...


 
 
Information vom 26.02.2015

Die Gemeindeverwaltung hat nichts mit "Gewerberegistrat" zu tun

In der Gemeindeverwaltung Burkhardtsdorf sind bereits Nachfragen eingegangen, ob wir etwas mit dem Eintrag in einem sogenannten "Gewerberegistrat" zu tun haben.

Die Gemeindeverwaltung Burkhardtsdorf weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um das Angebot eines privaten Anbieters handelt und um keinen offiziellen behördlichen Eintrag.
Absender dieses Angebots an Geschäftstreibende ist die GES Registrat GmbH Berlin.
Dort wird im Kleingedruckten darauf hingewiesen, dass es sich um ein "behörden- und kammerunabhängiges Angebot" handelt.
Bei Rücksendung des Erfassungsbogens schließt der Gewerbetreibende einen Vertrag mit dem Anbieter, der Kosten von 588 Euro jährlich nach sich zieht, wobei zunächst ein Vertrag für zwei Jahre geschlossen wird.
Die Gemeindeverwaltung Burkhardtsdorf unterstreicht in diesem Zusammenhang, dass kein Zusammenhang zwischen einem Gewerbeeintrag im Ordnungsamt und diesem "Gewerberegistrat" besteht. Es gibt daher auch keine Pflicht oder Notwendigkeit, dieses Angebot zum Eintrag in das "Gewerberegistrat" anzunehmen.

Gewerbetreibende sollten daher für sich überlegen, ob ihnen ein Eintrag in diesem "Gewerberegistrat" die genannten Kosten Wert ist.

 
 
Foto: Baby Otto Liebscher
mit freundlicher Genehmigung von Tina Böttger und Michael Liebscher

Information vom 01.12.2014


Kleine Erdenbürger – Herzlich willkommen in Burkhardtsdorf

weiterlesen hier ...

 
 

Information vom 15.11.2011

Das Ordnungsamt informiert zum Gesetz zur Vereinfachung des Landesumweltrechts

Das Gesetz zur Vereinfachung des Landesumweltrechts wurde am 01.09.2010 vom Sächsischen Landtag beschlossen. Darin wurde unter anderem der Anwendungsbereich der kommunalen Baumschutzsatzungen eingeschränkt.
Damit besteht für die Bürger nunmehr die Möglichkeit, ohne Beantragung nach eigenem Ermessen:

· Bäume und Hecken in Kleingärten nach dem Bundeskleingartengesetz,
· Bäume mit einem Stammumfang bis zu einem Meter gemessen in einem Meter Höhe auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken,
· Obstbäume, Nadelgehölze, Pappeln, Birken, Baumweiden und abgestorbene Bäume auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken

zu fällen oder zurückzuschneiden.

Für alle darüber hinausgehenden Fälle ist eine Fällgenehmigung durch die Gemeinde erforderlich.
Das Genehmigungsverfahren ist kostenfrei.

Auch zu beachten sind alle anderen naturschutzrechtlichen Regelungen, zum Beispiel

· das generelle Fällverbot zwischen dem 1. März und dem 30. September,
· der Schutz von Streuobstwiesen als Biotop oder
· der besondere Schutz bestimmter Arten, z. B. der Eibe.

 
 

Sie interessieren sich für die geschichtliche Entwicklung unserer Gemeinde und deren Ortsteile?

Im Rathaus Burkhardtsdorf können Sie 3 verschiedene Bildbände über die geschichtliche Entwicklung der Ortsteile Burkhardtsdorf, Kemtau und Eibenberg/Neueibenberg käuflich erwerben.

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Bildbände
 
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