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Allgemeine Informationen (Bürger, Vereine, Institutionen, Sonstiges)

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Bild Impfung
Information vom 05.02.2021

Informationen zur landesweiten Impfkampagne im Zuge der CORONA-Pandemie

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Auerbach-Burkhardtsdorf-Gornsdorf,

zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie gibt es zwischenzeitlich verschiedene Impfstoffe, die der Bevölkerung durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen in einer landesweiten Impfkampagne zur Verfügung gestellt werden sollen.
Die Reihenfolge der Impfungen bzw. die vorrangig zu impfenden Personengruppen wurden durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt auf Grundlage der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und der Impfempfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) festgelegt.

Die höchste Priorität haben dabei neben den Bewohnern von Pflegeeinrichtungen und dem Personal im medizinischen Bereich die Altersgruppe der Personen über 80 Jahre.

In Anbetracht der Geschehnisse der vergangenen Monate ist es nur zu verständlich, dass viele von Ihnen diesen Gesundheitsschutz so schnell wie möglich in Anspruch nehmen möchten.

Hierzu stehen aktuell keine ausreichenden Mengen an Impfstoffen zur Verfügung, so dass es noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen kann, bis jeder von uns die Möglichkeit einer Impfung erhalten wird.

Im Erzgebirgskreis ist eine Impfung gegenwärtig nur im Impfzentrum Annaberg-Buchholz möglich.
Die Terminvergabe kann telefonisch oder online erfolgen, jedoch nur, wenn ausreichend Impfstoff vorhanden ist. Das Prozedere der Terminvergabe ist nicht für jeden ohne Probleme zu realisieren.

Daher möchten wir Ihnen – sofern Sie dies wünschen – bei dieser Thematik gern unterstützend zur Seite stehen. Sollten Sie keine Möglichkeit der Unterstützung aus dem familiären Umfeld bzw. dem Freundeskreis haben, aber

• diesbezüglich Fragen haben
• die Impfung gern in Anspruch nehmen möchten,
• Unterstützung bei der Terminvergabe benötigen,

dann wenden Sie sich bitte an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bürgerservice der Verwaltungs-gemeinschaft Auerbach-Burkhardtsdorf-Gornsdorf:

• (03721) 2606-225 – Frau Friedrich
• (03721) 2606-936 – Frau Clauß.

Gern werden wir Ihr Anliegen aufnehmen und Sie beratend unterstützen bzw. Hilfe vermitteln.

Bitte beachten Sie aber, dass wir als Verwaltung keinen Einfluss auf die Menge des zur Verfügung stehenden Impfstoffes bzw. die Vergabe der Impftermine haben.

Das Angebot basiert ebenso wie die Impfung selbst, auf vollkommen freiwilliger Basis.

Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Auerbach-Burkhardtsdorf-Gornsdorf

(Foto: © Robert Michael (dpa), www.sachsen.de)

 
 
Information vom 26.01.2021

Medieninformation des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 22.01.2021

Neue Regeln für Einreisende aus Hochinzidenzgebieten
 
 
Information vom 30.12.2020

Alle Impfdosen in Sachsen verplant, mobile Impfteams werden ohne Unterbrechung über den Jahreswechsel im Einsatz sein

30.12.2020, 11:55 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Quelle: www.sachsen.de

Mit Stand 30.12.2020 sind nach Sachsen 68.250 Impfdosen geliefert worden. Bis zum avisierten Eingang von weiteren 34.125 Dosen bis Mitte Januar sind alle Impfdosen bereits verteilt oder verplant.

Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Für uns stehen die Impfungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie Klinikpersonal mit besonders hohem Ansteckungsrisiko zunächst im Fokus. Es ist absolut wichtig, dass die Versorgung im medizinischen und pflegerischen Bereich aufrecht erhalten bleibt. Deshalb müssen wir dort zuerst impfen und mit der Öffnung der Impfzentren noch so lange warten bis ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Dies wird um den 11. Januar der Fall sein, wenn weiterer Impfstoff kontinuierlich nach Sachsen geliefert wird. Dann beginnt auch die Anmeldung für Impftermine. Ich bitte im Moment einfach noch um ein wenig Geduld, wir sind auf einem guten Weg und arbeiten ohne Unterbrechung daran, dass die priorisierten Personengruppen mit dem Impfstoff versorgt wird.«

Den Großteil der Impfdosen (55,7%) wurde mit Eintreffen der Lieferungen am 26., 28., und 30.12. durch das Deutsche Rote Kreuz an die Krankenhaus-Cluster in Leipzig, Chemnitz und Dresden übergeben. Diese führen die erste und zweite Impfung in Eigenverantwortung durch. Mit der Entscheidung, die Krankenhäuser prioritär Impfdosen zur Verfügung zu stellen, soll die angespannte Personal-Situation entlastet werden.
Nach dem Start der Impfungen am 27.12. wurden bisher in den Landkreisen Zwickau, Bautzen und Görlitz Impftermine durchgeführt. Am 31.12. werden weitere vier mobile Impfteams in den Städten Dresden, Chemnitz, Leipzig und dem Landkreis Meiße in stationären Pflegeeinrichtungen unterwegs sein. Ohne Unterbrechungen über den Jahreswechsel sind am 1. Januar weitere sechs Impftermine geplant. An den darauffolgenden Tagen jeweils bis zu acht Einsätze in Pflegeeinrichtungen. Ab dem 4. Januar sollen dann alle 13 zur Verfügung stehenden mobilen Impfteams täglich zum Einsatz kommen. Ziel ist bis zum 12. Januar ca. 14.000 Erstimpfungen durch die mobilen Impfteams begleitet zu haben. Die Teams werden von der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Arbeiter-Samariter-Bund, den Malteser Hilfsdienst und der Bundeswehr gestellt.

Unter Berücksichtigung, dass die Hälfte der gelieferten Impfdosen für den Zweittermin der Corona-Schutzimpfung eingelagert bleiben, sind daher bis zum Eintreffen einer neuen Lieferung des Impfstoffes alle Impfdosen verplant.

 
 
Information vom 30.12.2020

Gemeinsamer Appell von Gesundheitsministerin Köpping und Wirtschafts- und Arbeitsminister Dulig an alle Arbeitgeber: »Jetzt Homeoffice ermöglichen, wo immer es geht!«

30.12.2020, 11:28 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Quelle: www.sachsen.de

Mit Blick auf die nach wie vor hohen Zahlen von Menschen, die sich vor allem in Sachsen mit Corona anstecken, appellieren die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping und Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig eindringlich an die Arbeitgeber im Freistaat, Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen: »Die Situation hat sich über Weihnachten bestenfalls stabilisiert, aber von einer Entspannung sind wir leider weit entfernt. Deshalb appellieren wir nochmals an die Arbeitgeber, intensiv zu prüfen, ob nicht noch mehr Flexibilität möglich ist. Wir bitten Sie, wo immer es möglich ist, Homeoffice zu ermöglichen! Wir müssen die Mobilität und die Kontakte weiter senken. Jede und jeder trägt in dieser Pandemie Verantwortung. Das gilt nicht nur im privaten Bereich, sondern auch am Arbeitsplatz.

Wir bedanken uns bei den vielen Unternehmen, die sehr verantwortungsvoll mit der aktuellen Situation umgehen, die Hygienevorgaben einhalten und ihre Unterstützung angeboten haben. In vielen Betrieben, auf Baustellen oder bei Arbeiten in Außenbereichen wird zum Beispiel – wie allgemein in der Öffentlichkeit – aber noch immer viel zu oft keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen. Eine einfache und doch wirkungsvolle Maßnahme, die Ausbreitung des Virus zu unterbinden.«

Wo es nicht möglich ist, von zu Hause aus zu arbeiten, müssen dringend die Abstands- und Hygieneregeln durchgesetzt und ernsthaft eingehalten werden. Die Minister Köpping und Dulig: »Bitte halten Sie sich an die notwendigen Maßnahmen, um sich und andere vor der Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Der Schutz von Gesundheit und Menschenleben hat absolute Priorität. Es liegt im wirtschaftlichen Interesse aller, dass die Beschäftigten gesund und arbeitsfähig bleiben. Die Arbeitsschutzbehörde steht auch jetzt beratend zur Seite.«

Hintergrund

Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es derzeit kein allgemeines Beschäftigungsverbot für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber hat jedoch laut Arbeitsschutzgesetz Gefährdungen zu ermitteln, die für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbunden sind. Er muss beurteilen, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Dies betrifft auch den Schutz vor Infektionen durch das Coronavirus im Betrieb. Der Arbeitgeber kann und sollte sich dabei durch den Betriebsarzt und seine Fachkraft für Arbeitssicherheit fachkundig beraten lassen. Kommt der Arbeitgeber aufgrund seiner Gefährdungsbeurteilung zu dem Schluss, dass er unter Berücksichtigung aller möglicher Schutzmaßnahmen Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten nicht gewährleistet werden kann, darf er Beschäftigte die jeweiligen Arbeiten nicht durchführen lassen.

Die Landesdirektion als zuständige Arbeitsschutzbehörde darf Kontrollen vor Ort durchführen und die Einhaltung der Vorschriften überprüfen. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeit geahndet und können im Einzelfall bei einer Gefährdung von Leben und Gesundheit der Beschäftigten auch strafbar sein.

 
 
Information vom 16.12.2020

Medieninformation des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 15.12.2020

Impfzentren sind vorbereitet
 
 
aktualisiert am 10.06.2020, Information vom 14.05.2020

Information des Landratsamtes Erzgebirgskreis

L E I T F A D E N
für Vereine im Zuge der Corona-Pandemie

Die FAQ’s und die damit verbundenen rechtlichen Einschätzungen erfolgen allgemein und unter Vorbehalt, um eine erste Orientierung zu geben. Wir möchten darauf hinweisen, dass diese Aussagen eine individuelle Rechtsberatung nicht ersetzen können. Insbesondere vertragliche Beziehungen sind oftmals individuell ausgestaltet und bedürfen einer Einzelfallprüfung.

Zudem unterliegen die Inhalte aufgrund sich schnell ändernder rechtlicher Rahmenbedingungen einer hohen Dynamik. Wir bemühen uns darum, die Inhalte fortlaufend zu bearbeiten und auf dem aktuellen Stand zu halten. Dennoch kann es sein, dass Inhalte unvollständig oder veraltet sind.

Der Leitfaden ist außerdem unter: www.erzgebirgkeis.de/fachstelle-ehrenamt/leitfaden-vereine-corona-pandemie zu finden.
 
 
Information vom 20.04.2020

Das Landratsamt Erzgebirgskreis informiert:

Notfallkarten der Kompetenzstelle Gewaltpävention Wildwasser Chemnitz Erzgebirge und Umland e. V.

Gerade in den schwierigen Zeiten, wo Familien eng und dicht beieinander sind, erhöht sich die Gewaltbereitschaft und das Erleben von Gewalt dramatisch. Vermutlich wird auch im Nachgang von "Corona" mit einem sehr hohem Beratungsaufkommen zu rechnen sein.

Zu Ihrer Information und Verwendung im Bedarfsfall erhalten Sie die Notfallkarten für Betroffene und andere Ratsuchende von Wildwasser Chemnitz, Erzgebirge und Umland, der Kompetenzstelle Gewaltprävention - Mobile Präventions- und Informationsvermittlung gegen sexualisierte Gewalt für Kinder und Jugendliche im ERZ.
Wildwasser Chemnitz Erzgebirge und Umland e V, Trau Dich
Wildwasser Chemnitz Erzgebirge und Umland e V, Rufen Sie an
 
 
Information vom 09.04.2020

DRK - Helferinitiative „TEAM SACHSEN“

Die gemeinsame Koordinierungsstelle der sächsischen Hilfsorganisationen hat zusammen mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt die Initiative "TEAM SACHSEN" ins Leben gerufen, um in der aktuellen Krise rund um „COVID-19“ Hilfe aus der Bevölkerung zu steuern.

Ab sofort können nun auch individuelle Hilfegesuche von Privatpersonen an das TEAM SACHSEN gerichtet werden – ein Onlinetool bringt Hilfegesuch und Helfende vor Ort zusammen.

Um Hilfe zu erhalten, ist zunächst eine Registrierung über die Webseite erforderlich: https://teamsachsen.de/start/formulare/hilfegesuch.html

Das TEAM SACHSEN ist weiterhin über folgenden Kontakt zu erreichen:

Mail: ich-brauche-hilfe@teamsachsen.de
Tel: (0351) 4678 150

Deutsches Rotes Kreuz / German Red Cross
Landesverband Sachsen e.V. / National Organisation Saxony
Bremer Straße 10d
01067 Dresden

Telefon +49 (0) 351 / 4678 181
Fax +49 (0) 351 / 4678 222

E-Mail: j.mueller-tasler@drksachsen.de

Online: https://linktr.ee/drksachsen
 
 
Information vom 16.03.2020, 12:40 Uhr

Sprechstunde der Versichertenältesten der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, Frau Sabine Deponte in Burkhardtsdorf

Bis auf Weiteres werden aufgrund der aktuellen Situation keine Rentensprechstunden durchgeführt.
In dringenden Fällen (Sterbefall) kann man mich unter sabine.deponte@web.de oder (0371) 372376 kontaktieren.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Sabine Deponte, Versicherungsälteste

 
© Gemeinde Burkhardtsdorf
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